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Die Seele

Die italienische Musikerin von gestern ist mir mit ihrem "Programm" echt im Kopf geblieben. Sex, Rassismus und Oberflächlichkeit, verpackt in, von Gitarre und Ukulele begleitet, kaum verständliche Monologe und abstruse Lieder. "Der Steuerberater" wurde in deutsch, englisch und italienisch gesungen und handelte von der Sängerin selber und davon wie sie sich von ihrem Steuerberater ficken lässt um das Finanzamt auszutricksen. Eine Frau muss eben manchmal tun was eine Frau tun muss. Sie hatte kleine Brüste. Ohne BH. Lediglich ein weißes Top bedeckte ihren Oberkörper. Ich war wohl nicht die einzige im Raum, die ihr gerne einen Eimer Wasser angeschüttet hätte. Moskauer Esel haben wir getrunken. Mit Gurke. Nie von diesem Gesöff gehört aber gewirkt hat es sofort. Berauscht vom Alkohol und dieser Stadt. Von ihren Gesichtern und Emotionen UND vom Cheescake aus´m Café A.Horn. Deren Kümmelbrot ist auch nicht von dieser Welt und so kann ich abtauchen in meine Höhle, voller Gedanken und Ideen, Inspiration und Unsinn. Mit dem Blick auf die Uhr. Laute Geräuschkulisse, schreiendes Baby und überall objektive Zufriedenheit an diesem Samstag in Kreuzberg. Die Bar steht voller Gläser, das Personal kommt nicht hinterher aber aus der Ruhe lassen sich die Mädels und Jungs nicht bringen. Mit ihren weißen Reebok Schuhen schlürfen sie über den längst in die Jahre gekommenen Holzboden und machen ihre Gäste - wenn auch etwas verzögert - mit Leckereien glücklich. Das Bananenbrot, warm gemacht, überzogen mit Sirup und Jogurt, umgeben von frisch aufgeschnittener Banane, bestreut mit Mohn; mir fällt tatsächlich kein Ausdruck für dieses Erlebnis ein. Es hilft der Seele bei jeder Not. Die Seele ist so empfindlich und pflegeintensiv wie aufgerissene Winterhaut. Häufiges Händewaschen macht es noch schlimmer. Aber bei diesen ganzen Bazillen, die sich jedes Jahr um die Winterzeit auf allen Oberflächen, den Haltestangen in der U-Bahn und den Türgriffen der Clubs und Bars tummeln, bleibt einem fast nichts anderes übrig. Mein Kumpel Bene schwimmt da bewusst gegen den Strom und lebt frei nach dem Moto: Dreck säubert. Er ist nie krank. Seine Seele auch nicht. Häufige Vernunft macht es noch schlimmer. Die Vernunft, das häufige Händewaschen, das auf andere hören, das Wissen was gut für einen ist. Es macht es nur noch schlimmer.
21.2.15 14:51


Weihnachten

Dieser Adel Tawil ist einfach nicht mein Ding, langweilig und ausdruckslos schallt seine Stimme aus dem Radio. Der Organist hat mich tief berührt gestern, alles um mich herum einfach vergessen, für kurze Momente. Spannung statt Entspannung aber die Anspannung war so angenehm, dass meine Tränen voller Hingebung flossen. Die Messdienerin hat treffend festgestellt, dass wir Menschen, wir Christen, den Geburtstag, welchen wir an Weihnachten feiern, völlig vergessen und uns zunehmend mit Belanglosem, scheinbar Wichtigem beschäftigen, den wahren Sinn in den Wohnzimmerschrank mit dem Lametta und den schön verpackten Geschenken schließen. Aber was ist denn nun der Sinn von Weihnachten? Jesu Geburt? Das Fest der Liebe und der Vergebung? Kollektives Geldausgeben für kommerziell hochgepushten Schrott? Ich glaube das was wirklich dahinter steckt, ist die Erkenntnis, dass es von allem ein bisschen ist. Allein das was sich zu den anderen Tagen und Momenten im Jahr ändert ist, dass wir Liebe, Vergebung, Frust, Wut, Trauer und alle anderen Gefühle und Gedanken an Weihnachten aussprechen, sie benennen und bewusst leben weil man das an Weihnachten eben so macht. Schenkt man der Familie das ganze Jahr über keine Liebe, wird man es an Weihnachten auch nicht glaubhaft tun können. Gibt man den Freunden das ganze Jahr das Gefühl, dass sie im Herzen und unabdingbar sind, werden sie es auch an Weihnachten, ohne Präsent und Liebkosungen, spüren und zurück geben. Der Sinn von Weihnachten, abgesehen von den religiösen Hintergründen, ist das was jeder einzelne daraus macht; ist die Erkenntnis zu sein oder nicht zu sein.
21.12.14 07:45


Die ersten Nebelschwaden quellen über dem Schwarzwald. Halb 5 vorbei, abends. Es scheint, Kälte wird sichtbar. Den Ehering meiner Omi trage ich nun an meinem linken Ringfinger. Einige Bäume sind dieses Jahr sehr gnädig und lassen ihre Blätter nur langsam auf den kalten, nassen und matschigen Waldboden entgleiten. Es war naiv zu glauben, es tut weniger weh, wenn man sich nur oft genug sagt, wie strak man selber doch ist. Tiefe Trauer, schreckliche Ereignisse und mich auf ewig verfolgende Bilder lauern mir nachts auf und lassen mich nicht in den dringend benötigten Schlaf fallen. Die Augen Nacht für Nacht aufzuhalten, ist angenehmer als in die Augen des Todes zu schauen. Meine Traumwelt, meine Bücher, manchmal der letzte Ausweg, stundenlang, Nacht für Nacht. Dunkelheit bricht über den Süden Deutschlands. Gedacht Sehnsucht zu kennen, erwartet niemals mehr so zu vermissen und nun die Gewissheit haben, dass es kein Wort gibt, welches beschreibt wie sehr ich diese wundervolle Frau vermisse. Dankbar auf Ewigkeit. Stolz im Herzen so zu sein wie sie. Ehrenwort Gelehrtes weiterzugeben.
27.11.14 16:25


November

Der Herbst. Nicht nur die Blätter fallen bunt gefärbt von den Bäumen, auch die prachtvoll strahlenden Blüten der Sträucher und Stauden senken ihren Kopf und werden schlussendlich von der Erde angezogen und zum neuen Nährboden für das nächste Jahr. Die Natur kommt soweit gut mit dem tristen November klar, der Mensch hingegen fällt in die tiefe Herbst bzw. Winterdepression, verschmäht die aufkeimende Kälte, beschwert sich über die Sonne, die allmählich ihre Kraft verliert. Nicht einmal mehr Helligkeit kann sie uns schenken, Nebelschwaden, Nässe und wuchtige Wolken zerstören das einst hell durchleuchtete Sein. Die Haare kräuseln sich, während der Atem ich Form von Rauch sichtbar wird. Ohne Handschuhe ist an Roller fahren nicht mehr zu denken, die Möwen kreischen wild, da sie den Enten kein altes Brot mehr stehlen können, weil sich schlicht und ergreifend niemand mehr an den See stellt und Brot zerkleinert ins Wasser wirft. Es ist bereits zu kalt. Der heimische Kamin lockt, lässt die Muskeln schwinden und verführt zu wärmenden Bränden aus diversen hübsch verzierten Karaffen im Schein des Feuers. Leise Klänge entweichen dem Klavier, die Augen werden schwer, der Graus vor der Morgenkälte, der Sog der warmen Federn. Nachdenklich wird der Mensch, fast philosophisch eruiert er Themen, die nur im Herbst zu debattieren sind. Der Gedanke über die Anschaffung eines Bräters für das Weihnachtsessen, die Terminbestimmung für den rechtzeitigen Reifenwechsel, die Sorge den Schlussverkauf zu verpassen, die Aggressionen über das baldige Fest mit der Familie, gekünstelte Freude und sich ansammelnde Polster rund um die breite Mitte. Wirklich schockierend ist jedoch erst der eigene Jahresrückblick...
4.11.14 12:56


Zugfahrt in die Heimat

Der kleine Junge muss mich grade schrecklich um meine Kopfhörer beneiden. Seit Konstanz, also seit ca. einer Dreiviertelstunde, quasselt ein etwas älterer Herr ganz ungeniert auf ihn und seine Mutter ein, ohne Punkt und Komma. Herrlich, jetzt packt die Mutter demonstrativ ihr iPad aus um auf freundliche Weise den Herren zum schweigen zu bringen, er jedoch, sich seiner nervenraubenden und überlauten Erzählweise nicht bewusst, geht erst jetzt richtig auf. Sehr spannend und interessant nimmt der Junge plötzlich die Felder die am Zug vorbeiziehen war, seine Mutter, überrascht von den Kenntnissen ihres Sohnes über Wälder und Wiesen, ist froh mit einigen Lobeshymnen ihrem Sohn gegenüber, Zeit zu schinden. Der ältere Herr nämlich beginnt langsam selbst an seinen Geschichten zu ermüden und sackt immer tiefer in seinen Sitz. Die Hoffnung, dass er weg nickt ist groß. Ha! Pustekuchen! Und da fing er erneut an... Ich steige nun aus.
17.10.14 14:48


Freundschaft

Freundschaft. Ein Phänomen, dass Seelen miteinander verbindet, die sich unglaublich ähnlich und doch grundverschieden sind. Meist reicht eine Begegnung um es funken zu lassen, ein paar Minuten Gespräch, zwei Mal lachen und man weiß, dass soeben ein neues Türchen im Herzen aufgestoßen wurde. Freundlich bittet man den neues Gast hinein, läd ihn zum Verweilen ein. Die ersten Tage und Wochen gibt es viel Spannendes zu erzählen, tolles zu erleben und zu entdecken. Redewendungen werden übernommen, coole Gesten nachgeahmt und die Überzeugung, DEN Freund gefunden zu haben, der sicher für immer bleiben wird, wächst ins Unermessliche. Übermut, uns wird nichts mehr auseinander bringen, kein Streit der Welt. Meist ist nicht Mal mehr ein Streit nötig um diesen Überschwang zu brechen. Absagen, ominöse Gründe, die Anrufe werden seltener, es wird erst Bescheid gegeben, wenn die Party schon läuft, Dinge werden verheimlicht, Reaktion auf Unmut ist Gleichgültigkeit, Besserung wird in Aussicht gestellt, Entschuldigungen lassen hoffen doch im Endeffekt, nach all den Schwüren der ewigen Freundschaft und der Umschmeichelungen, liegt die anfangs beglückende Freundschaft, brach. Einige dieser Erfahrungen haben nicht nur Skepsis und Vorsicht zur Folge, sie hemmen die Bereitschaft Liebe zugeben und machen aus einem Menschen eine Maschine. Funktion. Die Tür schließt sich wieder. Geschmückt durch ein neues Panzerschloss.
17.10.14 14:00


Hilflosigkeit

Nicht mal mehr mein Wellensittich schreit sich die Kehle aus dem Kröpfchen, wenn er meine Zimmertür aufgehen hört. Er schaut kurz auf, wenn ich an ihm vorbeilaufe um in die Küche zu gelangen, dann widmet er sich wieder seinen Körnern, die er anfangs noch hatte links liegen lassen, wenn ich aufgestanden bin. Seit einer Woche bin ich nun schon wieder im Elternhaus um dauerhaft erreichbar zu sein. Meine liebe Omi ist es, die jetzt meine Kraft und meine Präsents braucht. Vor über einer Woche hatte sie diesen schlimmen Unfall. Schädelbruch, Blutungen, Koma. Ich weiß nicht wie ich es hinbekomme aber ich spreche mit ihr, erzähle ihr von meinem Tag, halte ihre Hand fest. Sie hört mich, ich weiß das. Die Träne, die sie gestern vergossen hat, hat es mir verraten. Beim Abschied hat sie meine Hand gedrückt. Bitte geh nicht. Meine nächtlichen Träume beherbergen eine wache Omi, die spricht, zwar noch etwas schwach aber voll da. Ich sitze neben ihr und spreche ihr Mut zu. Wie lange muss ich noch warten bis sie mich wieder anschaut?
2.10.14 09:02


Schicksal

Das Schicksal. Der eine glaubt daran, ein anderer gibt nichts auf den Gedanken, dass irgendetwas vorbestimmt sein könnte. Doch jeder hatte schon einmal einen Moment indem er dachte, dass kann kein Zufall sein. Sei dieser Moment positiv oder beherrscht von Trauer. Ein Satz voller Weisheit und doch schwer begreifbar: Es ist alles für etwas gut. Ein Unfall, ein Moment der Unachtsamkeit, es ist zu spät. Stille macht sich breit, der Lärm ist unaufhaltsam und kaum auszuhalten.
25.9.14 15:39


Vertrauen

Das Vertrauen eines Menschen in einen anderen. Ist das überhaupt möglich, bedingungslos zu vertrauen, sich blind in die Arme eines anderen zu legen, vielleicht sogar ohne ihn zu kennen, ihm je begegnet zu sein? Oft denkt man, es wird schon gut gehen, es wird schon niemand so bösartig sein und das tun, in jedem Menschen ist doch ein bisschen etwas Gutes, darauf vertrauen wir Tag täglich. Was denken wir uns eigentlich dabei, einfach so auf fremde Menschen zu vertrauen? Ich habe meine Vespa heute in Konstanz am Fischmarkt abgestellt, weil der Bus mal wieder wegen dem vorherrschenden Chaos 20 Minuten Verspätung hatte und ich somit meinen Zug nach Hause nicht mehr bekommen hätte. Da wird er nun bis morgen Vormittag stehen müssen. Für jeden sichtbar. Es muss nur jemand etwas fester dran kommen, dann fliegt er um. Mutwillig oder nicht, ich könnte morgen zurück kommen und meine geliebte Vespa läge am Boden, verkratzt, vielleicht sogar kaputt. Gestohlen könnte sie auch werden, entwendet von irgendeinem Halbstarken, der keinen Respekt vor anderer Leute Eigentum hat. Dem man eben nicht vertrauen kann. Auf wen vertraue ich da jetzt am Besten? Auf die Menschen, die an meinem Roller vorbeigehen und genauso behutsam mit ihm umgehen, wie ich es mit deren Eigentum tun würde, weil man selber genau das erwartet oder auf Gott, der im entscheidenden Moment dem Dieb den richtigen Weg zeigt und ihn zu Vernunft bringt? Alleine, dass ich mir jetzt so viele Gedanken darum mache, ob mein Roller morgen noch da stehen wird oder nicht, macht mir etwas Angst und lässt mich schließen, dass wir nicht, wie viele behaupten, immer erst das Gute im Menschen sehen, sondern das Schlechte, die böse Absicht und die unterstellte Mutwilligkeit zur Zerstörung. Die sicherere Variante, ist die Vorsicht allemal. Doch wird es denn dann immer nur noch schlimmer? Bald traut sich der Deutsche nicht einmal mehr sein Auto außerhalb der Garage zu parken oder die Schuhe im Mehrfamilienhaus vor der Tür stehen zu lassen oder gar die Blumen auf die Terrasse zu packen. Verrückt. Meine Vespa steht da und wenn sie morgen nicht mehr da steht, war es Schicksal. Ich vertraue und genieße den Abend bei meinen Eltern. Punkt.
13.9.14 17:16


Tschüss Berlin

Und schon ist´s wieder vorbei. Ein Woche Berlin. Ich will behaupten, es war die schönste Woche, die ich bisher in Berlin verbracht habe. Nie war so viel Alkohol dabei, nie so viel Zigaretten. Aber habe ich auch noch nie, so viel Zeit an Orten verbracht, die auf den ersten Blick völlig unscheinbar, teilweise abstoßend, schmuddelig wirken. Das Maybachufer, so ein Ort. Es stinkt, überall liegen leere Bierflaschen und man sieht den Menschen die Armut an. Gleichzeitig gibt er mir so viel Inspiration, vermittelt Lebensfreude und grenzenlose Unbeschwertheit und Zufriedenheit. Und heute, am letzten Tag am Ufer, scheint auch noch die Sonne, das Wasser blitzt und funkelt im Schein. Schmetterlinge schwingen sich in den Blättern, der vermüllten und ausgetrockneten Büschen am Rande des Wassers. Heute sind selbst die Wespen überschaubar. Heute Morgen wollte ich nochmal nach Mitte, nochmal... ach keine Ahnung was ich da wollte. Meist reichen mir 10 Minuten, dann drängen mich die Menschenmassen, der unschöne Lärm, die Touristen, denen man diese Eigenschaft von weitem ansieht und die unfreundlichen Berliner, welchen man es aber kaum verübeln kann, denn sie arbeiten zum Beispiel im Mc am Alex und sind jeden Tag, von morgens bis abends, konfrontiert mit genau dem, was mich in Mitte so abstößt, ganz schnell und erbarmungslos aus dem Käfig ins Freie. Vorgestern Abend konnte ich ein Gespräch zweier Frauen in meinem Lieblingsspanier in der Weserstraße, Ecke Weichselstraße, belauschen. Sie unterhielten sich über die Vorzüge von Berlin aber auch die Missstände, unter denen gerade die Gastronomie leidet. 6 Brötchen, 1,50 Euro. Glas (sehr guten) Rotwein, 2,50 Euro. Teller Spaghetti plus Apfelschorle, 8 Euro. Indisch, 5 Euro, jedes Gericht. Und wer leidet darunter? Die Angestellten, die für 5-6 Euro die Stunde, manchmal 13 Stunden am Tag malochen dürfen. Aber das besondere ist, die meisten bleiben trotzdem freundlich, sind froh überhaupt eine Arbeit zu haben. Das ist Berlin. Arm, aber verdammt sexy. Heute Morgen, Späti auf´m Weg zur U-Bahn. Der in die Jahre gekommene und deutlich gezeichnete Herr hat gleich nen Spruch auf den Lippen, als ich ihn mit einem noch sehr müden aber höflichen "Morgen" begrüßt habe: "ne nich Morgen, Heute!" Zum Lachen öffnete er seinen Mund, der nur noch etwa 6 Zähe beherbergt. Er freut sich sichtlich, dass ich über seinen Witz gelacht habe. Später, als ich wieder an besagtem Späti vorbeilief, stand - ich nenne ihn einfach mal Lücken-Kalle - Lücken-Kalle vor dem Laden und bemerkt mich sofort: "sach ma, strahlste immer so? da is ja n Atomkraftwerch n Scheiß dajegen!" "ick vermiss dir jez schon junge Dame!" Mit einem Winker und einem vollen Lächeln, entlässt mich Lücken-Kalle eher unfreiwillig. Ich dich auch Lücken-Kalle aber nach diesem hochkarätigen Kompliment werde ich das nächste Mal wieder zu dir kommen und meine BZ jeden Morgen bei dir persönlich abholen und die 70 cent auf´n Euro aufrunden. Versprochen! Erlebnisse, die ich niemals vergesse, weil sie so unnacherlebbar sind.
4.9.14 12:12


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